MARTIN ROMINGER | Blog

Alps Tour

Top Turniere auf der Alps Tour

Die Asian Tour hat zurzeit nicht viele Turnier im Kalender. Deshalb habe ich mich entschieden, zwei Turniere auf der Alps Tour in Slowenien und Österreich zu spielen.

13. bis -15. Mai 2011

Slovenian Open 2011

   

Mit der einzigen Über-Par-Runde (+1) der letzten sechs gespielten Runden startete ich ins mit 40‘000 Euro dotierten National Open in Slowenien. Dies bedeutete eine Platzierung weit ausserhalb der Top 40 (cut). Nach 16 Bahnen war ich noch 6 über und wusste, jetzt muss etwas passieren um wieder ins Turnier zurückzukehren. Zum Schluss spielte ich noch ein Birdie und einen Eagle und dies gab mir eine Moralspritze, was sich in einer 70er und 68er Runde eindrucksvoll manifestierte. Damit sprang ich in der Rangliste auf den sechsten Schlussrang hoch! Die 68er Runde bedeutete die beste Runde des Tages. Nur drei weitere Spieler schafften es an diesem windigen und regnerischen Tag unter Par zu spielen. Dies war eine weitere Moralspritze für die kommenden Turniere!

Slovenian Open 2011 →

 

20. bis 22. Mai 2011

Gösser Open 2011

   

Mit zwei 67er Runden (-10) startete ich gut ins Gösser Open in Maria Lankowitz. An beiden Tagen startete ich stark. Am ersten Tag lag ich nach 10 Löchern bei -5, am zweiten sogar bei -6. Ich fühlte, dass es hier zum Karrieretief kommen könnte, was hier positiv zu werten ist, denn es hätten sehr tiefe Resultate bedeutet. Und obwohl es leider nicht dazu kam fühlte ich mich sehr gut, war zufrieden mit meinem Spiel und wusste, dass man mich, wenn ich so weiterspiele, erst schlagen musste um zu Gewinnen. In der letzten Runde wollten die Gewinnschläge nicht nahe genug ans Loch und einige Putts fielen nicht. Ein guter dritter Schlussrang am Gösser Open 2011ist die Belohnung von drei guten, soliden Runden.

Gösser Open 2011 →

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Der beste Start in eine Runde als Profi

Der beste Start in eine Runde als Profi

Es war ein schöner Sonntagmorgen, bei angenehmen 18 Grad und einer leichten Brise. Die Vorbereitung lief einwandfrei und so verlies ich die Driving Range mit einem guten Gefühl. Die ersten neun Löcher auf dem Cleydael Golf Club in der Nähe von Antwerpen, Belgien, sind definitiv die einfacheren und ich wusste, ein guter Start ist wichtig.

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